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Neun Tage frei

Di 02.02.2021 , 20:00
Wo
Stadthalle
Hohgarten 478224 Singen
Veranstalter
Kultur und Tourismus Singen
Vorverkauf
Tourist Information Singen, +49 (0)7731 85-262 oder -504


Neun Tage frei
Neun Tage frei
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Neun Tage frei
Neun Tage frei
Neun Tage frei

Komödie von Stefan Vögel

Regie: Jürgen Wölffer
mit Marek Erhardt, Michael Lott, Dorothea Lott u.a.
Komödie am Kurfürstendamm, Berlin

Neun Tage Urlaub ohne Haushalt und Kinder – das wär’s! Und genau das möchte Joe seiner Frau Maria ermöglichen. Sie kann ganz beruhigt nach Barcelona reisen, er kümmert sich daheim ganz allein um alles. Joes Freunde Gerald und Carlo finden das allerdings gar nicht lustig. Nachher kommen ihre Frauen Bea und Yvonne auch noch auf die gleiche Idee! Doch es kommt ganz anders: Plötzlich sind nicht nur Bea und Yvonne, sondern auch Gerald und Carlo nach Spanien gereist und Joe findet sich alleine zu Hause mit allen Kindern wieder. Als alle wiederkommen, ist nichts mehr, wie es einmal war. Und wer ist schuld? Joe natürlich! Warum gibt er Maria auch neun Tage frei?

„Lange nicht mehr so gelacht“ stellte Bild Hamburg nach dem Besuch der Komödie über Beziehungen, Eifersucht, Selbsterkenntnis und Vertrauen fest und befand das Schauspiel insgesamt als „schnell und witzig“. „Alle sechs Darsteller verfügen über erstklassiges Timing und feuern ihre Pointen treffsicher ab“, lobte etwa das Hamburger Abendblatt. „Ein Boulevardstück mit viel Sprachwitz und einigen aktuellen Anspielungen!“

Autor Stefan Vögel stammt aus einem Dorf in den Vorarlberger Alpen. Nach einem Studium der Wirtschaftsinformatik an der Universität Zürich wandte er sich bald ganz dem Theater zu. Erste Erfolge feierte Vögel im Kabarett, ehe er sich als Theater-und Drehbuchautor einen internationalen Namen machte. Seine Stücke, darunter „Eine gute Partie“, „Altweiberfrühling“, „Bella Donna“ und „Achtung Deutsch!“ feierten große Erfolge an deutschsprachigen Bühnen. In „neun Tage frei“ rechnet er mit der Toleranz der Männer und der Loyalität der Frauen ab. Sein Credo: „Eine gute Komödie ist immer auch ein Tragödie, nur aus einem anderen Blickwinkel betrachtet und erzählt.“

Regisseur Jürgen Wölffer wuchs in der Theaterfamilie Wölffer auf. 1965 wurde er Chef der Häuser am Kurfürstendamm und widmete sich fast ausschließlich dem Genre Komödie. Inzwischen ist er Regisseur an den Häusern und freut sich über den großen künstlerischen Erfolg seines Sohnes Martin, der nun die Direktion innehat. Bemerkenswert ist, dass der „Komödienmann“ seine Anfänge in Staatstheatern als Schauspieler für ernste und klassische Rollen verbrachte. Manche werfen ihm heute noch vor, er nehme die Lustspiele zu ernst. Er allerdings meint, und da ist er sich mit seinem Sohn einig: Man kann das Leichte nicht ernst genug nehmen!

Buchen können wegen der stark begrenzten Platzzahl unter Corona-Bedingungen zunächst bevorzugt die Abonnenten. Falls darüber hinaus Plätze verfügbar sind, werden diese spätestens vier Wochen vor der Veranstaltung im Freiverkauf angeboten.

Foto: Bo Lahola



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