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Kreisler-Trio Wien

Sa 25.02.2023 , 19:30
Wo
Walburgissaal, Musikinsel
Schlachthausstraße78224 Singen
Veranstalter
Kulturbüro der Stadt Singen
Tel. +49 (0)7731 85-504
E-Mail an den Veranstalter
Vorverkauf ab 1. August 2022
Abo-Service & Ticketing, +49 (0)7731 85-504
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Studiokonzert im Walburgissaal auf der Musikinsel

Bojidara Kouzmanova-Vladar, Violine
Axel Kircher, Viola
Luis Zorita, Violoncello

Joseph Haydn (1732-1809): Streichtrio G-Dur HXVI:40
Ludwig van Beethoven (1770-1827): Streichtrio c-Moll op.9 Nr.3
F.S. Kelly (1881-1916): Streichtrio h-Moll (1913/14)


Die aus Bulgarien stammende Geigerin Bojidara Kouzmanova-Vladar, der österreichische Bratschist Axel Kircher und der spanische Cellist Luis Zorita sind das Kreisler-Trio aus Wien. 2007 gegründet, hat es sich dank seiner charakteristischen Musizierkultur und exzellenten Qualität zu einem der herausragenden österreichischen Kammermusikensembles entwickelt. Der Name ist eine Hommage an den genialen österreichischen Geiger und Komponisten Fritz Kreisler.

Neben Auftritten im Brahms-Saal des Wiener Musikvereins, im Wiener Konzerthaus, bei der „Styriarte“ Graz sowie bei namhaften Festivals in ganz Europa und mehreren Rundfunkmitschnitten wurden 2011 die Streichtrios op.11 von Ignaz Josef Pleyel auf CD aufgenommen. 2018 ist bei Paladino- Records eine CD mit dem Divertimento KV 563 und dem Horn-Quintett KV 407 von Wolfgang Amadeus Mozart erschienen und wurde in den internationalen Fachmedien überaus positiv besprochen.

Bojidara Kouzmanova-Vladar ist heute eine der herausragenden Geigerinnen in Österreich. Studiert hatte sie in Sofia und an der Wiener Musikuniversität. Sie erhielt Diplome mit einstimmiger Auszeichnung, ist Preisträgerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe und hat international eine umfassende solistische Karriere entfaltet. Ihre Diskographie weist mittlerweile mehr als 20 CD-Aufnahmen aus.

Der Bratschist Axel Kircher studierte bei Hermann Voss und Gunter Teuffel in Stuttgart sowie bei Gerard Caussè in Paris. Kammermusikstudien führten ihn zum Melos-Quartett in Stuttgart und zu Erich Höbarth in Wien. Als Solist und Kammermusiker spielte er in den großen Konzerthäusern Österreichs. Festivalauftritte hatte er unter anderem in Salzburg, Paris und Monte Carlo.

Der Cellist Luis Zorita studierte in Oviedo bei Alexander Fedorchenko sowie in Chicago und Wien bei Christopher Costanza und Rudolf Leopold. Er ist Preisträger internationaler Wettbewerbe in den USA, Japan, Spanien und Österreich. Solistische Auftritte mit den Cellokonzerten von Haydn, Boccherini, Lalo, Saint-Saëns, Elgar sowie Beethovens Tripelkonzert führten ihn auf Tourneen in alle wichtigen Musikzentren der Welt. 

Foto: Andrej Grilc



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